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Geocaching © upmedia

 

Schatzsuche ist spannend. Sie macht jeden Kindergeburtstag zu einem Erlebnis. Die moderne Form der Schatzsuche heißt „Geocaching“ (geo =  „Erde“ und cache englisch = „geheimes Lager“), in Deutschland auch bekannt als GPS-Schnitzeljagd, eine Art elektronische Schatzsuche. Die Verstecke („Geocaches“, kurz „Caches“), werden anhand geografischer Daten im World Wide Web veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empgängers gesucht werden. Bringen Sie doch ihr "Handwerkszeug" mit, wenn Sie ins Hexenhaus kommen. In Wildemann gibt es inzwischen verschiedene "Verstecke", nach denen Sie suchen können.

     

Wer Caches sucht
muss wandern.

Lars und Julia suchen ein passendes Versteck für ihren Urlaubs-Cache . . .
. . . und finden es tief im Wald zwischen zwei alten Harzer Bäumen.  

Ein Geocach ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene Tauschgegenstände befinden. Jeder Besucher trägt sich in das Logbuch ein, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund wird im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker oder „Owner“ (englisch „Eigentümer“) – die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen.


Ein Spaß für die ganze Familie.
Im Sommer und im Winter.

Wurde ein Cache gefunden, kann der Finder einen oder mehrere der enthaltenen Gegenstände entnehmen und zum Tausch etwas anderes dafür hinterlegen. Dieser Tauschhandel wird dann im Logbuch und auf der zugehörigen Internetseite vermerkt. Es besteht kein Zwang zum Tauschen; bei manchen Caches (beispielsweise Micro-Caches) besteht aus Platzgründen auch gar keine Möglichkeit. Allerdings gilt beim Tauschen immer der Grundsatz „Trade up, trade equal or don’t trade“; das heißt die entnommenen und eingebrachten Gegenstände sollen in einem gesunden Wertverhältnis stehen.

Aus Rücksicht auf die Natur ist das Vergraben von Caches verpönt und bei geocaching.com in den Nutzungsbedingungen ausdrücklich untersagt. Daher werden überwiegend bereits vorhandene natürliche oder künstliche Hohlräume als Versteck verwendet: Kleine Höhlen, Nischen zwischen Felsen oder Baumwurzeln, Mauerritzen, alte Gebäude und so weiter. Um die Gefahr von Zufallsfunden zu mindern und die Suche zu erschweren, sind insbesondere bodennahe Verstecke meist mit Laub, Rinde, Moos, Steinen oder Zweigen getarnt. Besonders raffinierte Verstecke sind unter anderem extra in dafür angefertigten Bohrungen versenkte Filmdosen, beschriftete Magnetfolien, Informationen an Mauern, Felsen, unter Sitzflächen von Parkbänken und in Ritzen von Schautafeln. Auch in ehemaligen Schaltkästen, an Angelsehnen, in Rohrstangen oder unter Wasser können Geocaches deponiert sein.

So urteilen unsere Gäste darüber:
"Dank unserer Vermieterin der schönen Ferienwohnung Hexenhaus in Wildemann hat uns das Geocaching Fieber gepackt.
Steinreich (so heißt das Versteck oben) sind wir nicht geworden, aber reich an Erfahrung.
Familie Brückner/Hofmann"

  
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